doubleSlash tritt dem KI-Bundesverband bei

doubleSlash tritt dem KI-Bundesverband bei

Bild: ©phonlamaiphoto/Fotolia.de

Das IT-Unternehmen doubleSlash ist neues Mitglied im KI-Bundesverband. Der 2018 gegründete Verband hat sich zum Ziel gesetzt, die Entwicklung von künstlicher Intelligenz (KI) zu fördern und zu steuern – und das sowohl aus wirtschaftlicher als auch aus ethischer Sicht.


Die Potenziale von KI sind unter Experten unbestritten. Ebenso, dass mit ihr erhebliche gesellschaftliche und wirtschaftliche Veränderungen einhergehen. Zu den großen Herausforderungen gehört es, Chancen und Risiken abzuwägen und die Entwicklung und Anwendung von KI-Technologien „menschen-zentriert und menschen-dienlich“ zu steuern, wie es beim KI-Bundesverband heißt.

„Das ist auch ein zentrales Anliegen von doubleSlash“, macht Konrad Krafft, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter von doubleSlash, deutlich. „KI birgt ein ungeheures Innovationspotenzial auf praktisch allen Gebieten unseres Lebens. Dieses Potenzial gilt es auszuschöpfen. Allerdings ist damit auch eine große Verantwortung verbunden, denn letztlich müssen wir alle daran interessiert sein, dass KI immer dem Menschen dient.“

doubleSlash setzt KI ein, um industrielle Prozesse zu optimieren – z.B. durch den Einsatz von Machine Learning-Methoden für Anwendungen im Bereich Predictive Maintenance.

KI-Lösungen von doubleSlash verbessern Performance

„Mit Machine Learning und KI können wir aus empirischen Daten Erkenntnisse gewinnen und Muster entdecken, auf deren Basis sich künftige Entscheidungsprozesse verbessern lassen“, erklärt Danny Claus, KI-Experte bei doubleSlash. Das Ergebnis ist ein Arbeitsumfeld, das sich vorausschauend selbst organisiert und optimiert. „Das verbessert die Gesamtperformance des Unternehmens und erhöht seine Wettbewerbsfähigkeit.“

KI-Lösungen von doubleSlash werden eingesetzt, um beispielsweise

  • Lebensdauer und Energieleistung von Windkraftanlagen zu prognostizieren,
  • Wartungsintervalle in Fabriken eng an den tatsächlichen Erfordernissen auszurichten oder
  • um Automobile für das autonome Fahren zu trainieren.

KI-Bundesverband wächst weiter

Der KI-Bundesverband hat sich im Frühjahr 2018 gegründet. Heute gehören ihm bereits mehr als 160 innovative Unternehmen, KMUs, Startups, Wissenschaftler und andere Experten an. Ihnen gemeinsam ist ihr zentraler Geschäfts- oder Forschungszweck: die Entwicklung und Anwendung von Technologien auf Basis von KI unter Berücksichtigung ethischer Werte.

Zu den zentralen Zielen des Verbandes gehört es, aktiv zur positiven Entwicklung von KI beizutragen. Dabei geht es zum einen darum, die Wettbewerbsfähigkeit deutscher KI-Unternehmen im internationalen Umfeld zu stärken und Deutschland als attraktiven Wirtschaftsstandort für das KI-Ökosystem zu etablieren. Wichtig ist auch, den Einsatz von KI-Technologien so zu steuern, dass die Interessen der Menschen stets gewahrt sind.

Thematik: Newsarchiv
|

Das könnte Sie auch Interessieren

Bild: IFS Deutschland GmbH & Co. KGBild:©Tierney/stock.adobe.comBild: acatech - Dt. Akademie der TechnikwissenschaftenBild: IFS Deutschland GmbH & Co. KGBild: Zentrum für Europäische WirtschaftsforschungBild: ©branex/fotolia.com
Bild: IFS Deutschland GmbH & Co. KGBild:©Tierney/stock.adobe.comBild: acatech - Dt. Akademie der TechnikwissenschaftenBild: IFS Deutschland GmbH & Co. KGBild: Zentrum für Europäische WirtschaftsforschungBild: ©branex/fotolia.com
Erfolgsfaktor künstliche Intelligenz – immer mehr Maschinenbauer und Startups finden zusammen

Erfolgsfaktor künstliche Intelligenz – immer mehr Maschinenbauer und Startups finden zusammen

Bild: IFS Deutschland GmbH & Co. KGBild:©Tierney/stock.adobe.comBild: acatech - Dt. Akademie der TechnikwissenschaftenBild: IFS Deutschland GmbH & Co. KGBild: Zentrum für Europäische WirtschaftsforschungBild: ©branex/fotolia.com Aus der Analyse ergibt sich...