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Geschäftsprozesse

Aktuell

Mit Machine Learning präzise Vorhersagen treffen

Viele Unternehmen haben das Potenzial selbstlernender Systeme, die Machine Learning benutzen, erkannt. Dieser Teilbereich der künstlichen Intelligenz basiert auf Algorithmen, die Muster und Gesetzmäßigkeiten in großen Datenmengen erkennen. Mithilfe neuronaler Netze lassen sich aus den Datenbeständen Rückschlüsse ziehen und Prognosen treffen. In vielen Branchen bereits etabliert, findet Machine Learning als Analyse- und Steuerungsinstrument nun auch zunehmend Anwendung in der Logistik. Ein Beispiel dafür ist die Verknüpfung des Microsoft Azure Machine Learning Studios mit Bestandsmanagement- oder ERP-Systemen. Mit diesen Lösungen lassen sich unter anderem Bestände und Bestellungen optimieren sowie Lagerprozesse erheblich verbessern.

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Bild: Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG
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KI in der Industrie

KI in der Industrie

Die Industrie ist im KI-Fieber. Doch was bedeutet KI für Industrieprozesse eigentlich, was ist schwache und starke KI, wie starten Unternehmen erste Projekte, wie kann der Unternehmer Mitarbeiter weiterbilden, wo findet er Mitstreiter, wie geht der Betrieb mit Daten um, wie sammeln die Mitarbeiter Daten, was tun sie damit, existiert eine Cloud- oder Edge-Strategie?

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Bild:©monsitj/stock.adobe.com
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Was bringt KI? Wachstum oder Disruption?

Was bringt KI? Wachstum oder Disruption?

Folgt man aktuellen Studien, Analysen und Berichten, so ist kaum mehr zu ignorieren, dass in Deutschland vorherrschende aktuelle Konjunkturschwankungen von einem epochalem Strukturwandel überlagert sind, der als Paradigmenwechsel beschrieben werden kann. Der Strukturwandel wird gemeinhin als Krise und (leider) nicht als historische Chance für immenses, um nicht zu sagen, gigantisches Wachstum wahrgenommen. Dabei kann er auch als Ausgangspunkt ungeahnter Unternehmenserfolge genutzt werden, wie der folgende Beitrag zeigt.

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Bild: PSI FLS Fuzzy Logik & Neuro Systeme GmbH
Bild: PSI FLS Fuzzy Logik & Neuro Systeme GmbH
Geschäftsprozessdaten mit maschinellem Lernen aufbereiten

Geschäftsprozessdaten mit maschinellem Lernen aufbereiten

Industriellen KI-Verfahren gehört die Zukunft. Die Herausforderung: Vorhandene Daten müssen für entsprechende Funktionalitäten zunächst aufbereitet – gelabelt – werden. Das trifft z.B. auf die Anwendung von KI-Methoden auf Geschäftsprozessdaten zu. Denn anders als in der Bilderkennung oder Sprachverarbeitung, bei denen die Bedeutung einmal gelabelter Datenmuster semantisch weitestgehend unverändert bleibt, sind die zu labelnden Muster in Geschäftsprozessdaten dynamisch und immer wieder anders strukturiert, etwa durch kontinuierlich wechselnde Auftragsmixe und Prozesszustände. Ein Labeln auf Basis manueller Datenanalyse ist in diesem Kontext extrem aufwändig und daher ungeeignet. Gesucht sind automatisierte Lösungsansätze, die auf bestehende Strukturen aufsetzen und die vorhandenen Daten passgenau aufbereiten.

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Bild: ©agsandrew/panthermedia.net / Bosch
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Bosch gibt sich Leitlinien für den Umgang mit kI

Bosch gibt sich Leitlinien für den Umgang mit kI

Bosch setzt der künstlichen Intelligenz (KI) ethische Grenzen. Das Unternehmen hat sich für den Einsatz von KI in seinen intelligenten Produkten jetzt Leitlinien gegeben. Die Maxime des KI-Kodex von Bosch lautet: Der Mensch soll bei allen Entscheidungen der KI die Kontrollinstanz sein. „Künstliche Intelligenz soll den Menschen dienen. Mit dem KI-Kodex geben wir unseren Mitarbeitern klare Leitlinien für die Entwicklung von intelligenten Produkten an die Hand“, sagte Bosch-CEO Volkmar Denner zum Auftakt des diesjährigen IoT-Branchentreffens Bosch ConnectedWorld (BCW) in Berlin. „Unser Ziel ist, dass die Menschen unseren KI-Produkten vertrauen.“

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Bild: ©peshkova/stock.adobe.com
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Intelligente Bots als schlaue Lösung?

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Die Kommunikation im Kundenservice ändert sich und sie beschränkt sich längst nicht mehr auf Telefonate, Briefe und E-Mails. Mittels künstlicher Intelligenz gewinnen Chatbots zunehmend an Bedeutung – das Kundengespräch wird also mit einem KI-Partner geführt, anstatt mit einem Service-Mitarbeiter. Wie das funktioniert zeigt der folgende Beitrag.

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Bild: ©Pixel-Shot/stock.adobe.com
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Wie KI HR-Abläufe vereinfachen kann:                                       Von Bewerbungsgespräch bis Skill Management

Wie KI HR-Abläufe vereinfachen kann: Von Bewerbungsgespräch bis Skill Management

Das Potenzial von künstlicher Intelligenz wird zwar von vielen Unternehmen erkannt, in manchen Bereichen stockt jedoch die Umsetzung entsprechender Projekte – so auch im Personalwesen. Dabei kann die Technologie viele Abläufe vereinfachen, z.B. Workflows automatisieren und sogar Bewerbungsgespräche führen.

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Bild: ©PhonlamaiPhoto/stock.adobe.com / Omron Electronics GmbH
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Robotik- und KI-Trends 2020: Vier Chancen für deutsche Industrieunternehmen

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Zum Beginn des neuen Jahres fragen sich viele Unternehmen: Auf welche Technologien sollten sie 2020 setzen, um sich zukunftssicher aufzustellen? Der Automatisierungs- und Robotikexperte Omron hat die wichtigsten Robotik- und KI-Trends des kommenden Jahres zusammengestellt.

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