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Datenmanagementsysteme als Basis für KI-Einsatz im Lager

Bild: Trapo AG

Intelligente Konzepte für die Intralogistik eröffnen neue Geschäftsmodelle: Laut einer Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie werden voraussichtlich bis 2023 47 Prozent der befragten Unternehmen KI-Technologien zumindest in geringem Umfang einsetzen. Dass entsprechende Lösungen bei der Optimierung von Prozessen in der Intralogistik behilflich sein können, ist bekannt – allerdings ist jede KI-Anwendung immer nur so gut wie die Daten, die an den Maschinen erhoben werden. Hier bieten leistungsfähige Datenmanagementsysteme wie z.B. das Trapo Intelligent Managementsystem TIM Unterstützung.

Prozesseffizienz durch das Zusammenspiel von Software und Transportsystemen

Die Lösung verschafft Betrieben die nötige Unterstützung und Transparenz: Durch Datenanalysen lassen sich Produktionsabläufe frühzeitig verbessern, Fehlerquellen ohne Umweg lokalisieren und Optimierungspotenziale aufdecken. Hinzu kommt, dass das System zusätzlich zur ertragsoptimierten Ausweitung der Produktionszeiten mit effektivem Zeitmanagement punktet. Gleichzeitig ermöglicht es eine Kostenreduzierung sowie eine Qualitätssteigerung. Darüber hinaus setzt es auf Predictive Maintenance: Zuverlässiger Ersatzteil- und Präventivservice gewährleistet eine hohe Anlagenverfügbarkeit und verhindert Stillstandzeiten und Produktionsausfälle. Darüber hinaus kann Wartungspersonal geplant eingesetzt werden.

Laut Statista bewerteten vor einem Jahr rund 22 Prozent der befragten Experten die Relevanz von fahrerlosen Transportsystemen als sehr hoch für das eigene Unternehmen. Heute optimieren Transportsysteme, die im Praxiseinsatz automatisch durch Produktion und Lager navigieren, als flexible Alternative zu starrer Fördertechnik den Transport von Materialien und Teilen. Ein Beispiel für das effiziente Zusammenspiel von Menschen und Automatisierungslösungen im Betrieb liefert der Trapo Transport Shuttle (TTS) in Verbindung mit einem MRK-Roboter: Im Praxiseinsatz des Roboters können sich Greifer und die Hände von Mitarbeitern gefahrlos berühren und während der Bearbeitung von Werkstücken nebeneinander und miteinander agieren.

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