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Unternehmen passen ihre Strategie an
Disruption und Digitalisierung stellen Unternehmen vor Herausforderungen. In einer Studie des Datenspezialisten Teradata sieht sich die Mehrheit der Befragten damit konfrontiert, aufgrund dieser Herausforderungen die eigene Strategie zu überdenken.

Autonomes Entscheiden

Der Weg zur vollständigen Digitalisierung erfordert für viele Unternehmen den Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen (ML) und einer autonomen Plattform. Fast 60 Prozent der Befragten, deren Unternehmen zumindest teilweise digitalisiert sind, gaben an, dass ihre Digitalisierungsbemühungen mit Blick auf KI erfolgten. 68 Prozent der Befragten bestätigten, dass künstliche Intelligenz oder Machine Learning derzeit in einigen Geschäftsbereichen zum Einsatz kommen. Bei jedem dritten Studienteilnehmer sind bereits Pilotprojekte im Gange.

Cloud als Imperativ

Für einen erfolgreichen Einsatz von KI im großen Maßstab ist eine leistungsfähige Infrastruktur für Analytics aus der Cloud erforderlich. Während die Umfrageergebnisse das Potenzial und die Rolle der Cloud als Treiber von Data Analytics belegen, hat die Branche bei der Einführung von Cloud Analytics noch keine kritische Masse erreicht. Von den Befragten, deren Unternehmen Datenanalysen in der Cloud betreiben, erwarten 64 Prozent, dass KI im nächsten Jahr eine wichtige Rolle in ihrer Cloud-Analytics-Strategie spielt. Trotz dieser Begeisterung bestätigten 61 Prozent der Unternehmen, dass 50 Prozent oder weniger ihrer Analytics-Anwendungen derzeit in der Cloud betrieben werden. 69 Prozent der Befragten, die Analytics-Workloads in der Cloud haben, zeigten sich besorgt, dass ihre Cloud-Analytics-Strategie immer noch hinter anderen Cloud-Initiativen zurückbleibt.

Konsumerisierung von Unternehmen

Zu den Vorteilen der Cloud gehören u.a. Einfachheit und Benutzerfreundlichkeit, welche als ein wichtiger Treiber für die Akzeptanz in Unternehmen gelten. Die Studienteilnehmer geben an, sich für die Technologie entschieden zu haben, um Geschäftsprozesse einfacher und reibungsloser zu machen und so agiler zu werden. 59 Prozent der Befragten sind sich einig, dass es eines ihrer drängendsten Probleme ist, den Geschäftsbetrieb agiler zu gestalten. 74 Prozent der Unternehmen gaben an, dass eine stärkere Vereinfachung sowie eine Verbesserung der Geschäftsabläufe dringend erforderlich seien.

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www.teradata.com
Teradata Germany Holdings GmbH

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KI-Vorreiter führen ihre KI-Initiativen trotz Corona unbeirrt fort

Unternehmen, die beim Thema künstliche Intelligenz (KI) führend sind, zeigen sich von der Corona-Pandemie unbeeindruckt: 78 Prozent der KI-Vorreiter unter den Unternehmen führen ihre KI-Initiativen wie vor der Pandemie fort, 21 Prozent haben deren Umsetzung sogar beschleunigt. Unter den Unternehmen, die KI noch nicht skalierbar einsetzen, fahren hingegen 43 Prozent ihrer Investitionen zurück und 16 Prozent haben ihre KI-Initiativen eingestellt. In Deutschland haben 44 Prozent der Unternehmen keine Änderungen vorgenommen, 8 Prozent die Geschwindigkeit erhöht und 19 Prozent ihre Initiativen aufgrund der unsicheren Lage eingestellt. Weiterhin verzeichnen Unternehmen mit skalierbaren KI-Anwendungen messbare Erfolge bei der Absatzsteigerung und der Reduzierung von Sicherheitsrisiken und Kundenbeschwerden. Zu diesen und weiteren Ergebnissen kommt die Studie ‚The AI Powered Enterprise: Unlocking the potential of AI at scale‘, für die 950 Unternehmen aus elf Ländern und elf Branchen befragt wurden.

Studie von VDE und Bertelsmann Stiftung: KI-Ethik messbar machen

In einer neuen Studie zeigen die Technologieorganisation VDE und die Bertelsmann Stiftung, wie sich Ethikprinzipien für künstliche Intelligenz (KI) in die Praxis bringen lassen. Zwar gibt es eine Vielzahl an Initiativen, die ethische Richtlinien für die Gestaltung von KI veröffentlicht haben, allerdings bis dato kaum Lösungen für deren praktische Umsetzung. Genau hier setzt der VDE als Initiator und Leiter der ‚AI Ethics Impact Group‘ gemeinsam mit der Bertelsmann Stiftung an.

Künstliche Intelligenz braucht Fachkräfte

Fast sechs Prozent der Unternehmen in Deutschland haben im Jahr 2019 künstliche Intelligenz (KI) eingesetzt. Diese Unternehmen gaben rund 4,8 Milliarden Euro im Bereich KI aus und beschäftigten 139.000 Personen ganz oder teilweise mit KI-Tätigkeiten. Jedoch fehlt es an geeignetem Personal: Fast jede zweite offene KI-Stelle konnte im vergangenen Jahr nur unzureichend oder überhaupt nicht besetzt werden. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Studie des ZEW Mannheim im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi).

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