KI – die größte Kulturrevolution seit Gutenberg

Pünktlich im Wissenschaftsjahr der Künstlichen Intelligenz (KI) erklärt Professor Klaus Henning in seinem neuen Sachbuch, wie künstliche Intelligenz unser Leben verändert.

KI – die größte Kulturrevolution seit Gutenberg

Bild:©monsitj/stock.adobe.com

Pünktlich im Wissenschaftsjahr der Künstlichen Intelligenz (KI) erklärt Professor Klaus Henning in seinem neuen Sachbuch, wie künstliche Intelligenz unser Leben verändert.

„Künstliche Intelligenz ist heute ein mächtiges Werkzeug, die grundsätzliche mathematische Konstruktion existiert aber schon seit zwei Generationen“, sagt Klaus Henning. Erst jetzt aber führe KI zu relevanten Veränderungen der Wirklichkeit unseres Lebens und Arbeitens. Die noch immer andauernde Erhöhung von Rechnerkapazitäten habe es ermöglicht, nahezu unbegrenzt Daten weltweit auszutauschen und zu verarbeiten. Gleichzeitig würden die Computer immer kleiner, und auch hier sei das Ende noch nicht absehbar. Andererseits gebe es immer wieder das Phänomen, dass technische Entwicklungen möglich sind, sich aber nicht durchsetzen und verbreiten. Insofern sei laut Henning jede Vorhersage, wann welche Form von künstlicher Intelligenz in welchen Bereich unseres Lebens eindringen wird, noch sehr ungewiss.

In seinem Sachbuch „Smart und digital“ lädt Klaus Henning den Leser auf eine Reise durch die Möglichkeiten von KI ein. Zu diesem Zweck schrieb er neben theoretischen Fakten auch seine persönlichen Erfahrungen und Einschätzungen nieder. Er zeigt den Lesern, wie die Welt bereits durch künstliche Intelligenz verändert worden ist und wie und wo sie sich noch verändern wird. Dass diese Veränderung zum Wohl der Menschen gelingt, werde der Meinung des Autors nach eine der großen Herausforderungen der nächsten Jahrzehnte sein.

Klaus Henning ermutigt, sich dieser Herausforderung durch die digitale Transformation mit künstlicher Intelligenz zu stellen. Der Leser erfährt, warum diese Transformation als größte Kulturrevolution seit der Erfindung des Massenbuchdrucks anzusehen ist und wie sie wertorientiert positiv gestaltet werden kann. Dabei verfolgt der Autor die These, dass Intelligente Objekte ein eigenes Bewusstsein bekommen. Er zeigt anhand vieler Beispiele, wie diese digitalen Begleiter zu unseren digitalen Partnern werden. Das Sachbuch gibt viele Anregungen für das eigene Lebens- und Arbeitsumfeld und ist voller Beispiele für die Umsetzung von Systemen der künstlichen Intelligenz.

Autor: Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH
www.springer-vs.de

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