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Bild: ©rawf8@Shutterstock / PSI FLS
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KI-gestützte Autovervollständigung und Datenvalidierung

KI-gestützte Autovervollständigung und Datenvalidierung

Die Qualität der Daten ist entscheidend für die Effizienz operativer Prozesse und für die Zuverlässigkeit von Berichten. Manuelle Dateneingabe birgt jedoch hohes Fehlerpotenzial und Vielfach bewährte, regelbasierte Eingabehilfen und Datenvalidierungen stoßen im Hinblick auf eine zunehmende Dynamisierung von Geschäftsprozessdaten oftmals an ihre Grenzen. Die Integration KI-gestützter, datenbasierter Lösungsansätze schafft Abhilfe.

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Bild: IFM Electronic GmbH
Bild: IFM Electronic GmbH
Vision-Anwendungen mit Edge-Architektur

Vision-Anwendungen mit Edge-Architektur

Klassische Bildverarbeitung oder smarte Vision-Sensoren ist in vielen Anwendungen die Gretchenfrage. Es gibt aber noch weitere Aspekte, denn mit klassischer Bildverarbeitung lassen sich viele Anforderungen nicht so umsetzen, dass damit auch preissensitive Applikationen erreichbar sind. Neuronale Netze sowie KI eröffnen hier neue Wege. Hinzu kommt, dass die Anwendungen nicht unbedingt im separaten Rechner ablaufen, der Trend geht in Richtung Embedded Vision und Edge.

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Bild: ©Andrey Popov/stock.adobe.com
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Mit künstlicher Intelligenz Lebensmittelverschwendung reduzieren

Mit künstlicher Intelligenz Lebensmittelverschwendung reduzieren

In Deutschland landen jedes Jahr rund zwölf Millionen Tonnen Lebensmittel im Abfall. Mehr als 30 Prozent davon werden bereits während des Herstellungsprozesses vernichtet. Im Projekt Reif setzt sich das Fraunhofer-Institut für Gießerei-, Composite- und Verarbeitungstechnik IGCV gemeinsam mit Partnern gegen diese Lebensmittelverschwendung ein. Mit künstlicher Intelligenz sollen die Verluste gesenkt werden. Denn auch Käse, Brötchen, Fleisch und Co. lassen sich mit datenbasierten Algorithmen effizienter herstellen, Absatz- und Produktionsplanung, Prozess- und Anlagensteuerung können mit Methoden des Maschinellen Lernens optimiert werden.

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Bild: Andreas Heddergott / TUM
Bild: Andreas Heddergott / TUM
„Bei 6G wird der Mensch im Mittelpunkt stehen“

„Bei 6G wird der Mensch im Mittelpunkt stehen“

Von der Kommunikation mit Hologrammen bis zu ferngesteuerten Operationen – die nächste Mobilfunkgeneration 6G soll zahlreiche Hightech-Anwendungen möglich machen. An der Technischen Universität München (TUM) startet nun ein Großprojekt, das die wichtigsten Grundlagen für den neuen Standard legen will. Projektleiter Prof. Wolfgang Kellerer erklärt im Interview, wie 6G zum intelligentesten Mobilfunknetz wird, wann Deutschland eine führende Rolle einnehmen könnte und warum es in der Forschung weniger um Geschwindigkeitsrekorde, als vielmehr um eine Sicherheit von 99,999999999 Prozent geht.

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KI erkennt potenziell kritische Verkehrssituationen sieben Sekunden im Voraus

KI erkennt potenziell kritische Verkehrssituationen sieben Sekunden im Voraus

Ein Forschungsteam der Technischen Universität München (TUM) hat ein neues Frühwarnsystem für autonome Fahrzeuge entwickelt, das mit künstlicher Intelligenz aus Tausenden realen Verkehrssituationen lernt. Eine Studie in Zusammenarbeit mit der BMW Group zeigt, dass das System bei heutigen selbstfahrenden Entwicklungsfahrzeugen bereits sieben Sekunden im Voraus mit mehr als 85 Prozent Genauigkeit vor einer potenziell kritischen Situation warnen kann, die die Autos noch nicht allein meistern können.

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Bild: EFCO Electronics GmbH
Bild: EFCO Electronics GmbH
Damit mobile KI nicht an der Stromversorgung scheitert

Damit mobile KI nicht an der Stromversorgung scheitert

Die Digitalisierung schreitet auch bei Nutzfahrzeugen kräftig voran. Vereinfacht doch das Zusammenführen von GPS-, Bild- und Videodaten die Dokumentation von Einsätzen – oder ermöglicht in der Personenbeförderung, Bedrohungsszenarien im Rücken von Fahrzeugführern rechtzeitig zu erkennen. KI und clevere Algorithmen lösen viele Aufgaben – scheitern aber gelegentlich daran, dass das Stromnetz auf Fahrzeugen keine Steckdose ist. Systemabstürze durch Unter- und Überspannung sind vielleicht noch beherrschbar. Weit unangenehmer hingegen sind permanente Ausfälle oder gar die physische Zerstörung von SSD-Speicherkarten durch Spannungsspitzen. Abhilfe bieten die Industrie-PCs von EFCO Electronics aus Deggendorf.

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