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Technologie

Aktuell

Digitalisierung und künstliche Intelligenz optimieren Prozessanlagen

Digitalisierung und künstliche Intelligenz (KI) eröffnen auch in der Prozessautomatisierung Perspektiven für Einsparungen in allen Phasen des Lebenszyklus einer Anlage. Schon verfügbar ist ein digitales Feldgerät, das Festo Motion Terminal VTEM. Auch Dashboards von Festo visualisieren Anlagenzustände und selbst künstliche Intelligenz ist in der Prozessautomatisierung keine ferne Zukunftsmusik mehr.

KI Vision Kit

Kommt bei der Bildverarbeitung KI ins Spiel, muss oft eine leistungsfähige und teure Hardware verwendet werden. Der Ansatz des C-Vision-Kits besteht darin, eine flexible SoC-FPGA-Architektur mit einer performanten Vision Processing Unit (VPU) zu kombinieren und mit industriellen Kameras als Entwicklungsplattform bereitzustellen.

Wie sammelt man Rohdaten im Data Lake?

Eine Voraussetzung bei der Entwicklung von industriellen KI-Anwendungen sind
ausreichende Daten. Diese sind jedoch nicht immer in der benötigten Menge, Qualität oder Struktur vorhanden. Anhand eines konkreten Beispiels erläutert dieser Beitrag, wie sich ein Data Lake anlegen und mit Daten füllen lässt, bis er ein Fundament
für quasi beliebige KI-Applikationen bildet.

Weitere Beiträge

Bild: ©deepagopi2011/stock.adobe.com
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Künstliche Intelligenz für die Zukunft der Cybersicherheit

Künstliche Intelligenz für die Zukunft der Cybersicherheit

320.000 neue Schadprogramme täglich: Diese Zahl hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in seinem Lagebericht 2019 veröffentlicht. Neben der zunehmenden Zahl der Angriffe werden diese immer professioneller. Cyber Defense-Lösungen, die zur Entdeckung und Bewertung von Cyberangriffen künstliche Intelligenz (KI) nutzen, liefern dabei wertvolle Informationen für Cyber Defense Teams und sind von grundlegender Bedeutung für die Zukunft der Cybersicherheit. Die Einsatzgebiete reichen von Malware-Erkennung über Spamfilter-Anwendungen und Intrusion Prevention bis hin zu User Account Monitoring und Endpoint Protection.

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Bild: Simon Raffeiner/SCC
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Leistungsstarkes KI-System am KIT installiert

Leistungsstarkes KI-System am KIT installiert

Als ein Werkzeug der Spitzenforschung ist künstliche Intelligenz (KI) heute unentbehrlich. Für einen erfolgreichen Einsatz – ob in der Energieforschung oder bei der Entwicklung neuer Materialien – wird dabei neben den Algorithmen zunehmend auch spezialisierte Hardware zu einem immer wichtigeren Faktor. Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) hat nun als erster Standort in Europa das neuartige KI-System NVIDIA DGX A100 in Betrieb genommen. Angeschafft wurde es aus Mitteln der Helmholtz Artificial Intelligence Cooperation Unit (HAICU).

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ERP-Systeme bilden den Kern der Unternehmens-IT und stellen die zentrale Datendrehscheibe dar. Zunehmend integrieren Anbieter intelligente Algorithmen und KI-Module in ihre Systeme. Ein Team des Fraunhofer-Instituts für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS hat das Thema Künstliche Intelligenz und ERP-Systeme aus Sicht von Unternehmen untersucht und zwei Publikationen veröffentlicht: Die Studie »Wie eine ERP-Einführung gelingt« stellt Faktoren vor, die zum Erfolg einer ERP-Einführung beitragen. In Zusammenarbeit mit der Kompetenzplattform Künstliche Intelligenz Nordrhein-Westfalen (KI.NRW) ist zudem die Studie »Künstliche Intelligenz in ERP-Systemen« entstanden. Neben einer Darstellung des Status Quo zum Einsatz von KI fokussiert sie Chancen, Trends und Risiken von KI in ERP-Systemen. Die Publikationen stehen kostenfrei zum Download zur Verfügung.

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Infor, Anbieter von branchenspezifischer Business-Software für die Cloud, hat bekanntgegeben, dass die Plattform Infor Coleman AI für Embedded-Machine-Learning-Modelle ab sofort verfügbar ist. Sie bietet die Geschwindigkeit, Wiederholbarkeit und Personalisierung, die Unternehmen benötigen, um KI vollständig zu operationalisieren.