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Gesellschaft

Aktuell

Studie von VDE und Bertelsmann Stiftung: KI-Ethik messbar machen

In einer neuen Studie zeigen die Technologieorganisation VDE und die Bertelsmann Stiftung, wie sich Ethikprinzipien für künstliche Intelligenz (KI) in die Praxis bringen lassen. Zwar gibt es eine Vielzahl an Initiativen, die ethische Richtlinien für die Gestaltung von KI veröffentlicht haben, allerdings bis dato kaum Lösungen für deren praktische Umsetzung. Genau hier setzt der VDE als Initiator und Leiter der ‚AI Ethics Impact Group‘ gemeinsam mit der Bertelsmann Stiftung an.

Künstliche Intelligenz für ‚Beyond 5G‘

Während viele europäische Staaten gerade dabei sind, den Mobilfunk der 5. Generation aufzubauen, arbeitet die Forschung bereits an seiner Optimierung. Denn obwohl 5G seinen Vorgängern weit überlegen ist, hat auch der neueste Mobilfunkstandard noch Verbesserungspotenzial: Besonders in urbanen Gebieten, in denen ein direkter Sichtkontakt zwischen Sender und Empfänger erschwert ist, funktioniert die Funkverbindung oftmals noch nicht zuverlässig. In dem kürzlich gestarteten EU-Projekt Ariadne erforschen nun elf europäische Partner, wie sich durch die Nutzung von hohen Frequenzbändern und künstlicher Intelligenz eine fortschrittliche Systemarchitektur für »Beyond 5G« entwickeln lässt.

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Bild: ©BillionPhotos.com/stock.adobe.com
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KI-Studie: Unternehmen gewichten Technologie und Qualifizierung gleich

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Unternehmen mit KI-Projekten sind dann am erfolgreichsten, wenn die Qualifizierung der eigenen Mitarbeiter den gleichen Stellenwert wie Investitionen in intelligente Technologien hat. Dazu gehört auch das Schaffen einer Lernkultur, die diese Qualifizierungsmassnahmen trägt. Das ist das Kernergebnis einer im Auftrag von Microsoft durchgeführten internationalen Studie. In einer Datenanalyse wurden dafür rund eine halbe Million englischsprachiger Beiträge ausgewertet und zusätzlich im März 2020 Interviews mit rund 12.000 Fach- und Führungskräften aus 20 Ländern geführt.

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Bild: Deutsche Innovationserhebung 2019, Zusatzbefragung KI 2019/2020. Berechnungen des ZEW.
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Künstliche Intelligenz braucht Fachkräfte

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Fast sechs Prozent der Unternehmen in Deutschland haben im Jahr 2019 künstliche Intelligenz (KI) eingesetzt. Diese Unternehmen gaben rund 4,8 Milliarden Euro im Bereich KI aus und beschäftigten 139.000 Personen ganz oder teilweise mit KI-Tätigkeiten. Jedoch fehlt es an geeignetem Personal: Fast jede zweite offene KI-Stelle konnte im vergangenen Jahr nur unzureichend oder überhaupt nicht besetzt werden. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Studie des ZEW Mannheim im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi).

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©phonlamaiphoto/fotolia.com
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Heute: Datenschutz und 
Produktion in Zeiten von Covid-19

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Das Thema Coronavirus beherrscht derzeit die Welt. Um die Pandemie einzuschränken, greifen Regierungen zu drastischen Präventionsmaßnahmen. Auch die Wirtschaft wird herausgefordert. Die Rechte des Einzelnen müssen grundsätzlich auch dann gewahrt bleiben, wenn Unternehmen ein Interesse daran haben, den Gesundheitszustand der Beschäftigten zu erfahren.

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Bild: ©VIGE.co/fotolia.com
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Künstliche Intelligenz – zwischen Hype und Realität

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Das Thema künstliche Intelligenz (KI) ist aus der aktuellen Debatte um Zukunftstechnologien nicht wegzudenken. Prof. Markus Kaiser, Professor für praktischen Journalismus an der TH Nürnberg, organisiert im Sommersemester 2020 eine Ringvorlesung zum Thema ‚künstliche Intelligenz‘. Expertinnen und Experten aus Wirtschaft und Forschung erläutern an fünf Abenden die Chancen und Folgen von neuen Technologien. Alle Interessierten sind herzlich willkommen.

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Von Schlaglocherkennung bis Röntgenbild-Analyse: Was KI in der Praxis leisten kann

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Bitkom veröffentlicht den Leitfaden ‚Konkrete Anwendungsfälle von Künstlicher Intelligenz & Big-Data in der Industrie‘ und zeigt an zwölf Anwendungsbeispielen, wie künstliche Intelligenz und Big Data in der Industrie eingesetzt werden können. Beim Big-Data.AI Summit am 1. und 2. April in Berlin werden werden branchenübergreifende Strategien, Technologien & Trends sowie Lösungen und gesellschaftliche Herausforderungen diskutiert.

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Bild: Verband der TÜV e.V. (VdTÜV)
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Verbraucher wollen Sicherheit und Transparenz bei künstlicher Intelligenz

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Eine repräsentative Ipsos-Umfrage im Auftrag des TÜV-Verbands unter 1.000 Personen ab 16 Jahren hat ergeben, dass Verbraucher eine klare Kennzeichnung und unabhängigen Prüfungen beim Einsatz von künstlicher Intelligenz fordern. Positiv bewerten sie die Weiterentwicklung von KI in der Forschung, Medizin und Bildung. Auch der TÜV-Verband fordert gesetzliche Leitlinien für den KI-Einsatz in sicherheitskritischen Bereichen sowie fortlaufende Prüfungen für lernende KI-Systeme.

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