KI-Lösung ‚Alfred‘ soll die Supply Chain flexibler machen

KI-Lösung ‚Alfred‘ soll die Supply Chain flexibler machen

Seit Anfang des Jahres setzt der Werkstoffhändler Thyssenkrupp Materials Services auf Unterstützung der künstlichen Intelligenz ‚Alfred‘. Die nach Alfred Krupp benannte KI soll die Mitarbeiter dabei unterstützen, das globale Logistiknetzwerk mit 271 Lagerstandorten sowie nach eigenen Angaben mehr als 150.000 Produkten und Services zu managen. So soll ‚Alfred‘ in einem ersten Schritt dazu beitragen, die Transportwege zu verbessern.

 (Bild: Thyssenkrupp AG)

(Bild: Thyssenkrupp AG)

Zudem sollen Werkstoffe künftig schneller an den entsprechenden Standorten verfügbar sein. Mittelfristig will das Unternehmen in der Lage sein, sämtliche Prozesse entlang der Supply Chain flexibler zu gestalten, um so beispielsweise spezifische Kundenanforderungen an die Liefergeschwindigkeit, die Preisgestaltung oder die Materialqualität besser zu berücksichtigen.

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