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Es darf keine Überregulierung von KI geben
Bild: © zapp2photo/Fotolia.com

Anlässlich des Digitalgipfels der Bundesregierung und der dort vorgestellten Normungs-Roadmap für künstliche Intelligenz sagt Prof. Claus Oetter, Geschäftsführer VDMA Software und Digitalisierung und Leiter der Abteilung Informatik: „Der VDMA fordert innovationsfreundliche Bedingungen für den Einsatz von künstlicher Intelligenz in der Industrie. Konkret bedeutet das, dass es keine Überregulierung von KI geben darf. Wir setzen uns für eine klare und praxistaugliche Unterscheidung von KI-Applikationen aus dem Hochrisikobereich und unkritischen Anwendungen aus dem Maschinen- und Anlagenbau ein. Eine Normung und Regulierung von künstlicher Intelligenz sollte nur dort erfolgen, wo sie auch nachweislich erforderlich ist. Horizontale Vorgaben über unterschiedliche Wirtschaftszweige hinweg sind nicht zielführend.“

Thematik: Newsarchiv
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