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KI kennt kein Big Data

Angewandte Data Science

Bereits in den 90er-Jahren entwickelte Hardy Schloer, Mitbegründer und CTO des Projekts, eine Theorie der Datenvernetzung. Sein Quantum-Relations-Prinzip ermöglicht eine mehrdimensionale Analyse von physischen und psychischen Aspekten, wodurch sich kommende ökonomische, politische und soziale Phänomene zuverlässig prognostizieren lassen sollen. Auf diese Weise erweitert Decision Point das Feld der Data Science und kann sogar kostspielige Anwendungen der Informationsauswertung ersetzen. Für die KI-Komponente stellen die riesigen Datenmengen keine Herausforderung mehr dar, die ständige Aktualisierung ermöglicht einen Ausblick auf das eigene Handlungsfenster und hilft, den richtigen Zeitpunkt für eine Aktion zu bestimmen. Selbst globale Probleme, die wir heute noch nicht in vollem Umfang erfassen, lassen sich so prinzipiell analysieren. Dass die KI vor lauter Daten zusammenbricht, liegt im Bereich des Unmöglichen. Es gilt eher umgekehrt: Je mehr Informationen Decision Point zur Verfügung stehen, umso präziser und ganzheitlicher fallen die Handlungsempfehlungen des Tools aus. n Patentpool Group und Prisma Analytics.

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