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Bild: Fraunhofer-Institut HHI
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Manipulation automatisierter Gesichtserkennung verhindern

Manipulation automatisierter Gesichtserkennung verhindern

Von der Entsperrung von Smartphones bis zu schnelleren Einlasskontrollen am Flughafen: Die Verbreitung der automatisierten Gesichtserkennung zur Identifikation von Personen nimmt zu. Doch diese Authentifizierungsmethode ist anfällig gegenüber Morphing-Angriffen: Kriminellen bietet sie die Möglichkeit, zwei Gesichtsbilder zu einem zu verschmelzen. Wird ein Reisepass mit einem derart manipulierten Foto ausgestattet, können zwei Personen den gleichen Ausweis nutzen. Fraunhofer-Forscherteams entwickeln gemeinsam mit Partnern ein System, das diese Art von Angriffen vereitelt. Dabei bedienen sie sich Methoden des maschinellen Lernens.

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Bild: Capgemini Deutschland Holding GmbH
Bild: Capgemini Deutschland Holding GmbH
Lieber Maschine als Mensch

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Immer mehr Verbraucher ziehen Bots einem menschlichen Berater und Verkäufer vor, so eine Studie des Capgemini Research Institute. Das gilt besonders für die Suche nach neuen Produkten und Services oder für Fragen nach dem Kauf. Fast 70% der Befragten gaben an, dass sie sich in drei Jahren lieber an ihren Sprachassistenten wenden, als einen Laden oder ihre Bankfiliale aufzusuchen. 

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Roboter als Mediziner

Roboter als Mediziner Jeder zweite würde sich von KI-Arzt operieren lassen Eine Umfrage der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC unter mehr als 11.000 Teilnehmern aus zwölf Ländern liefert auf diese Frage nun Antworten. So zeigten sich 55 Prozent der...

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Heute: KI-Verbote als Notbremse?

Heute: KI-Verbote als Notbremse? Art.2 Abs.1 des deutschen Grundgesetzes verbrieft die allgemeine Handlungsfreiheit: Was nicht ausnahmsweise verboten ist, ist im Grundsatz erlaubt. Das gilt auch für den Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI); dieser findet momentan...

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